Blickdiagnose Dermatologie, 2. Auflage

Titel des Buches: Blickdiagnose Dermatologie (2. Auflage)
Autor(en): Maurice Moelleken, Joachim Dissemond
Verlag: Elsevier
ISBN: 978-3-437-21014-3
Preis: ab 35.00 CHF

Das Buch ist in 19 Kapitel unterteilt und dient eher als Nachschlage- bzw. Übersichtswerk als einem detaillierten Lehrbuch. Auf der Linken Buchseite findet man jeweils die Bilder (2-8) der verschiedenen Effloreszenzen und rechts unter anderem die Beschreibung mit Klinik, DDs, Diagnostik und Therapie. Die Rückseite des Buches dient gleichzeitig als Buchzeichen und ist mit der Inhaltsübersicht der 19 Kapitel bedruckt. Dies ist sehr angenehm, falls man zwischendurch etwas nachschlagen will und später an derselben Stelle weiterlesen möchte. Das erste Kapitel gibt eine kleine Einführung in die Grundlagen der Dermatologie inklusive der Namensdefinition von A-Z, alle restlichen Kapitel sind dann bereits die Effloreszenzen von Viren, Bakterien, Pilzen über Arzneimittelreaktionen zu blasenbildenden Erkrankungen zu Tumoren.
Die Seiten sind durchgehend gleich aufgebaut, sodass alle erwähnten Hauterkrankungen gleich präsentiert werden. Insgesamt sind die 135 wichtigsten dermatologischen Krankheitsbilder erfasst von einfachen Pigmentstörungen bis Melanomen. Das Buch deckt alle Hauterkrankungen ab, welche im 8. Semester besprochen werden und einige mehr. Für das dermatologische Wissen, welches fürs Studium benötigt wird, sollte dieses Buch ausreichend sein, da immer Epidemiologie, Ätiopathogenese, Klinik, Differenzialdiagnosen, Diagnostik und Therapie aufgeführt und beschrieben werden. Die Kapitelgliederung ist gewöhnungsbedürftig, aber durchaus sinnvoll und übersichtlich. Die Bilder sind oft von hellen Hauttypen gemacht worden, selten sind dunklere Hauttypen abgebildet, was ein wenig zu bemängeln ist, ansonsten sind die Bilder immer verständlich beschriftet und in einer sehr guten Qualität und Grösse gedruckt.
Das Buch eignet sich vor allem für Personen, welche gerne Bilder und Anschauungsbeispiele haben und sich mit kurzen und prägnanten Erklärungen wohl fühlen. Das Buch ist auch empfehlenswert für jeden, der sich einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Diagnosen in der Dermatologie erarbeiten oder nachschlagen will, ohne sich in seitenlangen Theorieseiten zu verlieren. Wer die Dermatologie jedoch im kleinsten Detail verstehen und nachlesen will, wird mit diesem Buch nicht glücklich werden. Vor allem Lernende, die gerne mit identischen und realen Bildern lernen und sich ein solides Grundwissen aneignen wollen, ohne sich in Details zu verlieren, werden dieses Buch mögen.

Book Cover: Blickdiagnose Dermatologie, 2. Auflage

Titel des Buches: Blickdiagnose Dermatologie (2. Auflage)
Autor(en): Maurice Moelleken, Joachim Dissemond
Verlag: Elsevier
ISBN: 978-3-437-21014-3
Preis: ab 35.00 CHF

Das Buch ist in 19 Kapitel unterteilt und dient eher als Nachschlage- bzw. Übersichtswerk als einem detaillierten Lehrbuch. Auf der Linken Buchseite findet man jeweils die Bilder (2-8) der verschiedenen Effloreszenzen und rechts unter anderem die Beschreibung mit Klinik, DDs, Diagnostik und Therapie. Die Rückseite des Buches dient gleichzeitig als Buchzeichen und ist mit der Inhaltsübersicht der 19 Kapitel bedruckt. Dies ist sehr angenehm, falls man zwischendurch etwas nachschlagen will und später an derselben Stelle weiterlesen möchte. Das erste Kapitel gibt eine kleine Einführung in die Grundlagen der Dermatologie inklusive der Namensdefinition von A-Z, alle restlichen Kapitel sind dann bereits die Effloreszenzen von Viren, Bakterien, Pilzen über Arzneimittelreaktionen zu blasenbildenden Erkrankungen zu Tumoren.
Die Seiten sind durchgehend gleich aufgebaut, sodass alle erwähnten Hauterkrankungen gleich präsentiert werden. Insgesamt sind die 135 wichtigsten dermatologischen Krankheitsbilder erfasst von einfachen Pigmentstörungen bis Melanomen. Das Buch deckt alle Hauterkrankungen ab, welche im 8. Semester besprochen werden und einige mehr. Für das dermatologische Wissen, welches fürs Studium benötigt wird, sollte dieses Buch ausreichend sein, da immer Epidemiologie, Ätiopathogenese, Klinik, Differenzialdiagnosen, Diagnostik und Therapie aufgeführt und beschrieben werden. Die Kapitelgliederung ist gewöhnungsbedürftig, aber durchaus sinnvoll und übersichtlich. Die Bilder sind oft von hellen Hauttypen gemacht worden, selten sind dunklere Hauttypen abgebildet, was ein wenig zu bemängeln ist, ansonsten sind die Bilder immer verständlich beschriftet und in einer sehr guten Qualität und Grösse gedruckt.
Das Buch eignet sich vor allem für Personen, welche gerne Bilder und Anschauungsbeispiele haben und sich mit kurzen und prägnanten Erklärungen wohl fühlen. Das Buch ist auch empfehlenswert für jeden, der sich einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Diagnosen in der Dermatologie erarbeiten oder nachschlagen will, ohne sich in seitenlangen Theorieseiten zu verlieren. Wer die Dermatologie jedoch im kleinsten Detail verstehen und nachlesen will, wird mit diesem Buch nicht glücklich werden. Vor allem Lernende, die gerne mit identischen und realen Bildern lernen und sich ein solides Grundwissen aneignen wollen, ohne sich in Details zu verlieren, werden dieses Buch mögen.

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